Gästebuch ansehen

Hier sind die Einträge in unserem Gästebuch

Gästebucheinträge suchen

In das Gästebuch eintragenIn das Gästebuch eintragen

Number of entries in guestbook: 36

Display # 

Marion Miedel
2010-12-03

Gute Informationen
Sehr geehrte Damen und Herren,

gestern war ich in Ihrer schönen Stadt und bin über die Stolpersteine der Familie Shapiro gestolpert, so dass ich heute gleich im Internet recherchiert habe.
Tolle Arbeit gegen das Vergessen.....

Mit freundlichen Grüßen von Marion Miedel,
ebenfalls engagiert in der Regensburger Stolpersteingruppe.

Kommentar der Redaktion: Vielen Dank!

Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können

A. Reindl
2010-11-28

Zivilcourage-Stolperstein
Lieber Herr Dr. Czugunow-Schmitt,

im FT Las ich von dem Zivilcourage-Stolperstein für das KHG. Eigentlich dachte ich, die Stolpersteine Gunter Demnigs seien für jüdische Mitbürger bestimmt, die im Dritten Reich ermordet wurden. Ich schrieb einmal einen Leserbrief darüber, dass man den Auschwitztag nicht mit anderem vermengen solle. Mit den Stolpersteinen halte ich es eigentlich auch so.

Sie schätzen doch ein Lebenszeichen? Auch wenn es diemals ein etwas kritisches ist. Was amcht das Dreierdenkmal?

Herzliche Grüße A. Reindl

Kommentar der Redaktion: Sehr geehrter Herr Dr.Reindl,

bei dem "Stolperstein" vor dem KHG handelt es sich nicht um einen der "Stolpersteine gegen das Vergessen", wie sie vor den Häusern verlegt werden, in denen Opfer des Nazionalsozialismus wohnten, sondern um den Zivilcouragepreis 2010 der Willy Aron Gesellschaft, der von Gunter Demnig äußerlich ganz änlich wie ein "Stolperstein gegen das Vergessen" gestaltet wird.
Allerdings kommt da ein anderer Text auf die Messingplatte. Das Foto der Messingplatte vor dem KHG maile ich Ihnen zu, daraus können Sie den Unterschied klar ersehen.
Der Zivilcouragepreis 2010 wollten wir der Schülergruppe des KHG und ihrer Lehrerin zuerkennen, die die "Versöhnungsfahrt" nach Auschwitz unternommen haben und danach mehrere Vorträge über ihre Reise außerordentlich eindrucksvoll veranstaltet haben. Diese Schüler haben sich selbst nach der Auschwitzfahrt die Aufgabe gestellt ab jetzt "Botschafter des Erinnerns an die Naziopfer" zu werden.
Das hat die WAG akzeptiert und den Text auf dem Zivilcouragepreis-Stein entsprechend ändern wollen. Die Schulleitung und Frau Horn und das Lehrerkollegium vom KHG waren dann von der Idee der Schüler, "Botschafter des Erinnerns" zu werden, so angetan, dass sie diese Verpflichtung für die ganze Schule übernehmen haben.
Die WAG und auch Gunter Demnig ließen sich überzeugen und auch die eigentlichen Preisträger, die Schülergruppe, war dafür, dass jetzt das ganze KHG zum "Botschafter des Erinnerns" werden sollte. Es entspäche auch ganz der Tradition des KHG, in dem auch schon Hans Wölfel und auch Thomas Dehler gelernt haben, meinte der Schulleiter Michael Strehler. Er sagte weiter: "Es ist ein Erfolg der Vortragstätigkeit und der Überzeugungsarbeit der fünf KHG-Schülerinnen und -Schüler, die ihre Erlebnisse bei der Auschwitzfahrt und ihre daraus gezogenen Schlußfolgerungen so eindringlich dargestellt haben."

Sehr geehrter Herr Dr. Reindl, gerne würde ich Ihre Frage und meine Antwort in unsere HP stellen, weil Ihre Frage sicher auch andere Bamberger beschäftigt und meine Antwort auch diese Personen lesen können. Für Ihre Erlaubnis wäre ich dankbar. Ich bin auch für Ihre Frage dankbar.

Herzlichen Gruß Ihr
Dr. Nikolai Czugunow-Schmitt

Dr. Axel Bernd Kunze
2010-10-26

Top Homepage!
Vielen Dank für die lesenswerte aktuelle "Zivilcouragerede" von Dr. Alwin Reindl! Die Rede verdient es zu Recht, einem breiteren Publikum bekannt gemacht zu werden.

Über Willy Aron sagt der Redner, dass aus der einschlägigen Literatur nicht bekannt ist, "[i]nwieweit die Eltern Aron der israelitischen Gemeinde Bambergs verbunden waren, und welche Rolle das Bekenntnis zum Judentum im Leben ihres Sohnes spielte". Dies entspricht auch meinem Wissensstand zur Quellenlage. Im Konzept für das "Denkmal Bamberger Widerstand" wird Willy Aron hingegen als "gläubiger Jude" bezeichnet. Angesichts der kontroversen Debatte um das Denkmal wäre besser ein vorsichtiger Umgang mit der begrenzten Quellenlage angeraten - damit das Denkmal, dessen Umsetzung alle Unterstützung verdient, nicht unter die Räder kommt.

Ich wünsche der Willy-Aron-Gesellschaft für die Verwirklichung des Denkmals alles Gute und viel Erfolg - zur Ehre der Bamberger Widerstandskämpfer, zur Mahnung für die Nachkommen!

Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können

Rita Rahmann
2010-05-09

Arbeitspapiere der Willy-Aron-Gesellschaft Bamberg e.V.
Sehr geehrter Herr Lang,

die Germania Judaica bestätigt den Eingang Ihrer Sendung: "Arbeitspapiere der Willy-Aron-Gesellschaft Bamberg e.V." 2-4/2009

Wir danken Ihnen sehr für Ihr Geschenk und freuen uns, diese wichtigen Publikationen interessierten Leserinnen und Lesern zur Verfügung stellen zu können.

Mit freundlichen Grüßen

i.A. Rita Rahmann Germania Judaica Josef-Haubrich-Hof 1 50676 Köln

Kommentar der Redaktion: Verehrte Frau Rahmann,

die Willy Aron Gesellschaft hat sich zur Aufgabe gesetzt, Zivilcourage zu wecken und historisches Wissen über Zivilcourage am Leben zu halten. Daher ist es uns ein Vergnügen, wenn wir eine möglichst große Leserschaft für unsere Arbeitspapiere erreichen. In diesem Sinne werden wir der "Germania Judaica" auch weiterhin gerne unser Angebot zur Verfügung stellen.

Dank von unserer Seite nach Köln, Ihr Heinrich Lang

Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können

Jana Bäumler
2010-01-31

Bitte um Informationen
Sehr geehrte Damen und Herren,

ich bin Schülerin des Tassilo Gymnasiums Simbach am Inn und darf im Fach Deutsch ein Referat über das Thema Stolpersteine ablegen. Können Sie mir hierfür ein paar Hintergrundinformationen, welche nicht im Internet stehen, zukommen lassen? Ich würde mich über eine Antwort freuen!

Einen schönen Nachmittag noch!
Mit freundlichen Grüßen

Jana Bäumler

Kommentar der Redaktion: Liebe Jana Bäumler,

ich freue mich sehr über Ihr Interesse am Thema "Stolpersteine" wir haben sehr viele Informationen zu diesem Thema in unserer Homepage der Willy-Aron-Gesellschaft stehen. Zusätzliche Informationen haben wir nicht. Ich wünsche Ihnen viel Erfolg bei der weiteren Bearbeitung des Themas.

Dr. Nikolai Czugunow-Schmitt
Vorsitzender der Willy-Aron-Gesellschaft Bamberg e.V.

Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können

Pia Heß
2009-07-09

Unvorstellbar
Es ist sehr interessant und bewundernswert. Ich habe mir das Viedeo angesehen und konnte mich in die Lage der unschuldigen Juden versetzen.
Die Zahl ist unvorstellbar. Wenn man die Zahlen liest, kann man es gar nicht glauben. Erst wenn man Bilder oder Videos davon sieht ist es trotzdem noch unfassbar, was diese Leute mitgemacht haben. danke fürs lesen

Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können

Anne Welsch-Bomba
2009-05-24

Zug der Erinnerung
Lieber Herr Czugunow-Schmitt,

ich wollte mich bei Ihnen und all Ihren Unterstützern bedanken, dass es möglich war, den "Zug der Erinnerung" auch in Bamberg halten zu lassen.

Die großformatigen Bilder der deportierten Kinder und ihre Schicksale rührten mich sehr an. Dieses grauenhafte Kapitel der deutschen Geschichte übersteigt immer wieder von neuem jegliches Vorstellungsvermögen. Umso skandalöser ist das Verhalten der Deutschen Bahn, die sich ein zweites Mal daran bereichert.

Ich habe mich gefreut, auch das Bild des Jungen Julius Katz in der Ausstellung zu sehen. Für ihn und seine Familie spende ich ja Stolpersteine. Gibt es schon einen Termin für die Verlegung? Gab es übrigens im März eine Verlegung von Stolpersteinen?

Anne Welsch-Bomba

Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können

Karl-Heinz Klaiber
2009-05-17

Danke für die Einladung
Sehr geehrte Frau Daig-Kastura herzlichen Dank für Ihre Einladung.

Ich habe gestern (16.05.2009) mitten in dem großen Andrang auf Gleis 8 des HBF Würzburg den ganzen Vormittag im Zug verbracht. Ich zitterte beim Betrachten der Bilder und beim Lesen der Biographien. Und mit zitternder Hand schrieb ich dann auch in´s Besucher-Buch: "Ein Mensch ist erst vergessen, wenn sein Name vergessen ist. Deshalb "STOLPERSTEINE GEGEN DAS VERGESSEN!"

Ich grüße Sie aus Würzburg
Ihr
Karl-Heinz Klaiber

Kommentar der Redaktion: Auch wir waren tief bewegt, als wir diese wunderbar gemachte Ausstellung besuchten. Die Resonanz in Bamberg war sehr gut - je mehr Menschen dieser Zug erreicht, umso besser! Herzlichen Gruß nach Würzburg! cd

Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können

Franz Fichtl
2009-03-27

Liebe WAG!
Liebe WAG!
In der Kurzbiographie von
HANS SCHÜTZ [Stolperstein in der Ehrlichstraße]
scheint etwas daneben gegangen zu sein.
Das Reichsbanner SCHWARZ-ROT-GOLD, kurz REICHSBANNER genannt war doch kein Freikorps!
War doch der Namensgeber der WAG, Willy Aron, ebenfalls Mitglied dieser - u. a. von der SPD - getragenen Vereinigung. Ein Blick in WIKIPEDIA hätte genügt, um diese peinliche Verwechslung vermeiden zu können.
Mit freundlichen Grüßen
Franz Fichtl

Kommentar der Redaktion: Lieber Franz, wir sind Dir sehr dankbar für Deinen Hinweis, der auf einen Fehler in unserer Biographie über Hans Schütz aufmerksam macht. Hans Schütz war Mitglied im Reichsbanner in Bamberg. Das " Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold" war natürlich kein "Freikorps", sondern eine von der SPD, dem Zentrum, der DDP und anderen kleineren Parteien am 22. Februar 1924 in Magdeburg gegründete Selbstschutzorganisation gegen die gewalttätigen Aktionen rechtsextremer und linksextremer Verbände und Schlägergruppen. In Bayern gehörten dem Reichsbanner führende Persönlichkeiten der SPD, wie Wilhelm Hoegener und Waldemar von Knoeringen, aber auch Politiker der DDP, wie Thomas Dehler und auch Führungspersönlichkeiten des Bayerischen Bauernbundes an. Auch Willy Aron war Mitglied im Vorstand des Reichsbanners in Bamberg. Das Reichsbanner wurde im März 1933 von den Nationalsozialisten verboten und ihre Führungspersönlichkeiten systematisch verfolgt. Vergl. im Internet:www.historisches-lexikon-bayerns.de, Stichwort: Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold. Mit herzlichem Gruß, Nikolai Czugunow-Schmit

Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können

Reinhold Braun
2009-03-17

Begeisterung bezüglich der Willy-Aron-Gesellschaft
Werter Herr Dr. Czugunow-Schmitt,

erlauben Sie mir bitte, auf diese Weise meiner Begeisterung Ausdruck zu geben bezüglich der Initiative der "Willy-Aron-Gesellschaft", in Bamberg ein Denkmal für Graf Stauffenberg zu errichten, von welcher der "Fränkische Tag" am Dienstag berichtete. Es freut mich besonders, dass Sie in dieses Gedenken auch weitere bamberger Widerständler gegen den Nationalsozialismus integrieren wollen, wie Willy Aron und Hans Wölfel. Alle Gegner des Nationalsozialismus, von welcher weltanschaulichen Richtung sie auch kamen, eint die Idee der Freiheit und die Sehnsucht nach Frieden. Deswegen ist ein gemeinsames Gedächtnis der lokalen Opfer des Nationalsozialismus besonders begrüßenswert! Ich hoffe, dass Ihre Initiative insbesondere von Seiten der Stadt Bamberg und des Erzbistums Bamberg viel Unterstützung erfährt, um den nachwachsenden Generationen wertvolle Vorbilder vor Augen zu stellen.
Mit freundlichen Grüßen: Pax et bonum!
Ihr

Pfarrer Reinhold Braun

Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können
<< Anfang < Vorherige 1 2 3 4 Nächste > Ende >>
Ergebnisse 1 - 10 von 36

Powered by Jambook written by Olle Johansson from JX Development

XHTML 1.0 - CSS 2.0

Sabbiatrici